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Kochen in der “Rappelkiste”

16. Februar 2012

Westrup: Am Montag, den 27. Februar oder Mittwoch, den 29. Februar dreht sich in der Zeit von 20.00 bis 22.00 Uhr in der Kindertagesstätte „Rappelkiste“ alles um die Speisen für die Kinder. In der Einrichtung wird sehr auf gesunde Ernährung geachtet, denn täglich wird von einer eigenen Köchin eine frische, abwechslungsreiche Mahlzeit gekocht, die hauptsächlich aus Bio-Produkten besteht.
Von links im Bild Annette Dreyer, Susanne Fortmann und Steffi Klepper Von links im Bild Annette Dreyer, Susanne Fortmann und Steffi Klepper (Foto: Dieter Osterodt)

Aus dem Grund besteht ein guter Kontakt zu Annette Dreyer vom Bioland-Hof Dreyer in Haldem, bei dem die Kindertagesstätte wöchentlich einkauft. So entstand die Idee, Annette Dreyer als Ökotrophologin einzuladen,

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„Rappelkiste“ wird zur Wellness-Oase

17. November 2011

Mädchen genießen Entspannung in wohliger Atmosphäre
WESTRUP. Gedämpftes Licht, Entspannungsmusik im Hintergrund und der Duft von Rosenblüten hießen die erwartungsfrohen Mädchen am Dienstagnachmittag im Westruper Kindergarten „Rappelkiste“, der sich der kurzerhand in eine Wellness-Oase gewandelt hatte, willkommen.

Nia war sehr konzentriert bei der Massage und Nathalie genoss die Streicheleinheiten.

„Wir haben kürzlich einen Schönheitstag für die Mädchen in unserer Einrichtung angeboten. Sie durften eigene Sachen mitbringen und sich richtig schön machen“, erklärte Stefanie Klepper. „Das hat den Mädchen – uns natürlich auch – so viel Spaß gemacht, da dachten wir uns, dass ein Beauty-Nachmittag vielleicht auch für die Ferienspiele interessant sei.“

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Laternen der „Heidemäuse“ erhellten die Dunkelheit

11. November 2011

DRK-Tageseinrichtung für Kinder in Haldem hatte
zum Laternenfest eingeladen

Wenn die Blätter von den Bäumen fallen, die Tage wieder länger werden und abends die Dämmerung früher hereinbricht, dann ist die Zeit der Laternenfeste gekommen. Und so hatte auch die DRK-Tageseinrichtung für Kinder „Heidemaus“ in Haldem zum alljährlichen Laternenfest rund um den Kindergarten eingeladen. Schon seit einigen Wochen hatten sich die Kinder, Eltern und Erzieher auf dieses große Fest vorbereitet und einiges auf die Beine gestellt. Eifrig wurde in den einzelnen Gruppen mit Eltern und Kindern an den bunten Laternen gebastelt. Da das diesjährige Laternenfest ganz unter dem Motto „Kartoffeln“ stand, gab es verschiedene Laternen mit Kartoffeldruck, mit Kartoffelgesichtern aus Tonkarton und Laternen, die einen Kartoffelkönig darstellten.

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So vermeiden Sie Geschwisterstreit!

9. November 2011

AWO-Familienzentrum Levern bietet wieder Elternfrühstück an. Am Freitag, dem 18. November geht es bei einem kostenfreien Frühstück von 9-11 Uhr um das Thema „Streiten kann man lernen“.
Eltern mit zwei oder mehr Kindern wünschen sich nichts sehnlicher als ein harmonisches Familienleben. Doch in vielen Familien streiten die Geschwister um Kleinigkeiten, sodass sich die Eltern verzweifelt fragen: Warum nur? Und vor allem: Wie können wir den Geschwister-Streit durch unsere Erziehung vermeiden? Die meisten Eltern haben schon alle möglichen Erziehungs-Methoden versucht, um Streit zwischen ihren Kindern zu schlichten. Doch es ist wie verhext: Wie sehr sie sich auch bemühen, die Streitereien werden nicht weniger, sondern – im Gegenteil – oft sogar noch schlimmer. Geschwisterrivalität ist normal und bis zu einem gewissen Maß auch unvermeidbar. Trotzdem schaffen es die wenigsten Eltern, sich wirklich aus den Streitigkeiten herauszuhalten und die Kinder ihre Probleme selbst lösen zu lassen. Schuld daran könnte der an uns allen unbewusst nagende Zweifel sein, ob wir wirklich allen Kindern als Eltern gerecht werden können. Bricht nun zwischen den Geschwistern ein Streit aus, verspüren wir den Impuls, das eine oder andere Kind (vorzugsweise das „Schwächste“) in Schutz nehmen zu wollen. Wie aber nun als Eltern reagieren, wenn sich die Kinder wieder wegen scheinbaren Kleinigkeiten streiten? Dieser Frage wollen wir bei unserem Elternfrühstück am Freitag, dem 18. November nachgehen. Alle interessierten sind dazu herzlich von 9-11Uhr in unsere Kindertagesstätte Levern eingeladen. Bitte melden Sie sich bis zum 17. November unter 07545/734 oder per E-Mail fz-kita-levern@awo-owl.de an.

Auf Eseln durch den Stemweder Berg

2. November 2011

Wie es ist, sich auf einen Esel einzulassen, erlebten jetzt die Erzieherinnen, Kinder und Väter der evangelischen Tageseinrichtung für Kinder Oppenwehe. Mit Sack und Pack ging es bei der Esel-Trecking-Tour in den Stemweder Berg, und alle Beteiligten hatten ihren Spaß.

Die Idee dazu stammt von den Erzieherinnen selbst.„Wir lassen uns hin und wieder etwas Außergewöhnliches einfallen“, sagt Heike Krüger, Leiterin der Einrichtung. Die vier Esel gehören zum Eselhof Priesmeier in Oppendorf. Unter der Führung von „Bauer Gerd“, der die Tiere zum vereinbarten Treffpunkt am Parkplatz bei den „Brummlöchern“ in Brockum brachte, wanderten 31 Kinder, 29 Väter sowie die vier Erzieherinnen Heike Krüger, Elena Heinz, Kerstin Syska und Jana Priesmeier an einem Freitagnachmittag auf den Wegen im Stemweder Berg. Im Turnus von zehn Minuten etwa standen „Reiterwechsel“ an, so dass jedes Kind reichlich Zeit auf dem Rücken eines der Esel verbrachte. Die Erzieherinnen und die Väter mussten übrigens laufen, für sie war ein Eselritt nicht vorgesehen. Nach einer Stunde im Stemweder Berg machte die Gruppe ein ausgiebiges Picknick mit Brötchen, Getränken und ein paar Süßigkeiten, ehe es wieder zurück zum Parkplatz ging. Anschließend lobten vor allem die Väter die erlebnisreiche Esel-Trecking-Tour, so dass die Erzieherinnen des Kindergartens Oppenwehe darüber nachdenken, eine solche Tour eventuell regelmäßig einmal im Jahr anzubieten.

Große Party für alle Generationen

17. Oktober 2011

Rahden – WESTRUP · Eine Mini-Playback-Show, eine Tombola mit rund 800 Preisen und Livemusik: Vor der Kindertagesstätte „Rappelkiste“ in Westrup feierten mehrere hundert Kinder, Jugendliche und Erwachsene am Sonntag ein buntes Straßenfest unter dem Motto „Musikfestival“.

Wir wollten eine große Party für alle veranstalten“, sagte Kita-Leiterin Stefanie Klepper, die das Fest mit Erzieherinnen und Eltern organisiert hatte. Das war gelungen: Das vielfältige und unterhaltsame Programm machte Jung und Alt viel Spaß, und am Nachmittag ließ sich sogar die Sonne blicken, obwohl laut Wetterprognose eher mit Regen zu rechnen war.

Eingeleitet wurde das Fest für die ganze Familie von Begrüßungsworten der Leiterin und dem extra für diesen Tag einstudierten „Rappelkiste“-Lied der Kindergartenkinder. Gut gelaunt sangen die Mädchen und Jungen mit ihren Erzieherinnen Kati Koppe, Antje Spreen und Margret Weiffen sowie Leiterin Klepper: „In der Rappelkiste, ja da fühlen wir uns zu Haus und aus dem Fenster schauen viele frohe Kinder raus.“ Diesen Song und einige der beliebtesten Lieder, die in der Kita gesungen werden, hat der „Rappelkisten-Chor“ für die Ewigkeit festgehalten und auf eine CD aufgenommen, die beim Fest erhältlich war.

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Balance halten auf der schaukligen Bank

10. Oktober 2011

Turnfest für Kindergartenkinder in der Dielinger Sporthalle
Fotos und Text von Heidrun Mühlke

DIELINGEN. Auf der riesigen Bewegungsbaustelle in der Dielinger Turnhalle hatten die Mädchen und Jungen am Mittwochnachmittag die Qual der Wahl. Sollten sie zuerst hüpfen, klettern, schwingen oder balancieren? Die meisten entschieden sich dafür, eine Sportstation nach der anderen auszuprobieren.

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Mit der Bimmelbahn auf große Fahrt

6. Oktober 2011

“Die Bimmelbahn ist schon da”, freuten sich die Kinder des evangelischen Kindergarten Oppenwehe. Als dann alle eingestiegen waren, ging es endlich los. Alle 4- 6  jährigen Kinder fuhren mit ihren Erzieherinnen nach Wehdem ins Life House und sahen sich dort das Theaterstück “Rabe Socke” an. “Das war ein tolles Erlebnis für die Kinder”, so Kindergartenleiterin Heike Krüger.

Vielen Dank an den Moorhof und an Heini Huck, der uns mit seiner Bimmelbahn “ohne kostenpflichtige Fahrkarte” gefahren hat.

Gottes Schöpfung ist so wunderbar

6. Oktober 2011

Hierzu lud Pfarrer Günther Kreher die Kinder und Erzieherinnen des evangelischen Kindergarten Oppenwehe zu einer Erntedankandacht in die Martinikirche ein. Zuvor hatten die Kinder fleißig Erntegaben im Kindergarten gesammelt, Lieder gesungen und Geschichten zum Thema “Danken” gehört. Nun wurden die Möhren, Äpfel, Kartoffeln, Kürbisse,… gemeinsam in die Kirche gebracht. Pastor Kreher verdeutlichte anschaulich wie vielfältig Gottes Werke sind. Dazu wurden Bilder aus dem Buch “Du hast uns deine Welt geschenkt” von Rolf Krenzer gezeigt. Mit einem Segen, den Pastor Kreher sehr kindgerecht gestaltete, endete diese Andacht: “Segen ist etwas, was ihr mitnehmen könnt für die kommende Zeit.” Alle gingen gesegnet zurück in den Kindergarten.

 

Kleine Hände, große Werke – Kindergarten Oppenwehe präsentiert erste Kunstausstellung

5. Oktober 2011

Was passiert, wenn Kinder mit Farben spielen, malen sich wohl als erstes Eltern aus. Beim Evangelischen Kindergarten Oppenwehe läuft das grundlegend anders. Dort durften sich die Kinder unter Anleitung in kleine Künstler verwandeln, und herausgekommen ist eine Ausstellung, die mit einer richtigen Vernissage ihren Anfang fand.
Die zwei- bis fünfjährigen Kindergartenkinder machten bei einem Projekt mit, das die Erzieherinnen des Oppenweher Kindergartens bereits im Frühjahr ins Leben gerufen hatten. Kreide, Finger- und Wasserfarbe auf Leinwand oder Gips gebannt, mit Schwammtechnik oder mit Bürsten – so setzte der Künstlernachwuchs seine Gedanken in Bilder um. Herausgekommen sind eine Fülle wunderschöner und verschiedenartiger kleiner Kunstwerke, die die Besucher mit Genuss bestaunten.
Federführend bei diesem Projekt war Elena Heinz, die sich allerdings auf die Unterstützung der Leiterin Heike Krüger, sowie ihrer Kolleginnen Birgit Thölke-Reitmeyer, Jana Priesmeier, Marlies Langhorst, Rieke Holle, Kerstin Syska, Gabi Spreen und Katharina Kettler verlassen konnte. Dass sie selbst auch eine künstlerische Ader haben, zeigten Kerstin Syska, Katharina Kettler und Rieke Holle – sie schminkten viele Kinder mit Schmetterlingsmotiven.
Am Tag der Vernissage war der Kindergarten dann proppevoll besucht, und im Außenbereich tummelten sich zahlreiche Kinder, Eltern, Großeltern, Verwandte, aber auch viele interessierte Bürger. Denn – die Bilder waren nicht nur zum Anschauen da, sondern wurden auch verkauft. Der vierjährige Mattis zum Beispiel hatte seine Mutter Andrea mitgebracht, damit sie genau das Bild kauft, das er gemalt hatte. Doch das war leider schon vergriffen. „Darauf solltest du stolz sein“, beruhigte ihn seine Mutter, „denn das Bild war so schön, dass es sogar Anderen gefällt. Komm, wir suchen uns ein anderes aus.“ Mit dieser Erklärung kam der kleine Mattis offensichtlich bestens zurecht, und schnell fanden die beiden ein anderes Bild.
Den Tag der Ausstellungseröffnung hatten die Erzieherinnen des Kindergartens Oppenwehe sehr schön in Szene gesetzt. Eine zur Jahreszeit passende herbstliche Dekoration zierte Tische und sogar ganze Räume. Es gab Kaffee und Kuchen, die Kinder sowie die Gäste wurden mit einem alkoholfreien Coctail begrüßt. Und mit zahlreichen Dias zeigten die Mitarbeiterinnen den Besuchern, was sich so allerlei in ihrer Einrichtung tut.

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